Bioenergetische Meditation
Die Bioenergetische Meditation (abgekürzt Biomeditation) nach Viktor Philippi
ist keine Heilbehandlung im medizinischen Sinn, sondern eine Entspannungsmethode, die der
ganzheitlichen Gesundheitspflege dient und in Arzt- und Heilpraktikerpraxen ergänzend zu
einer Heilbehandlung angeboten wird.
Der 1952 in Kasachstan geborene deutschstämmige Viktor Philippi entwickelte die Bioenergetische
Meditation, nachdem er mit 40 Jahren in einer Vision den Ruf verspürte, sein Leben in den Dienst
der Kranken zu stellen. Seine angeborene Hellsicht versetzt Philippi in die Lage, die inneren
Organe und deren Erkrankungen zu sehen. Durch das Auflegen seiner Hände auf bestimmte Körperstellen,
dient er als Kanal, durch den die universelle Lebensenergie, die er Bioenergie nennt, von ihm
aus auf den Kranken übergehen kann.
Eine besondere Bedeutung bei der Bioenergetischen Meditation nach Viktor Philippi kommt dem Gebet
und einer positiven Lebenseinstellung zu. Die Annahme seiner selbst einschließlich vorhandener
Krankheiten, die Bereitschaft zu vergeben, und die Dankbarkeit auch für Schwierigkeiten,
sind nach Philippi Grundvorraussetzungen dafür, dass der Mensch sein seelisches Gleichgewicht
findet und damit den Krankheiten den Boden entzieht.
Bei der Bioenergetischen Meditation nach Viktor Philippi geht es darum, aufzuhören, sich mit
der Krankheit zu beschäftigen, und sich statt dessen positiven Heilgedanken zuzuwenden, die
allmählich die negativen Informationen verdrängen, die in allen körperlichen und seelischen
Blockaden enthalten sind. Statt nach dem Grund der Krankheit zu fragen, soll man sich um einen
gesunden Lebensstil und eine positive Denkweise bemühen.
Es dauert eine Stunde, bis sich in einer Biomeditation die Blockaden zu lösen beginnen.
Bei der Bioenergetischen Meditation nach Viktor Philippi sind keine unerwünschten Nebenwirkungen
zu befürchten. Empfindungen wie Kälte, Hitze oder leichte Schmerzen sind ungefährlich, und
nur Zeichen dafür, dass die Heilwirkung einsetzt.
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