Fussrelfexzonen - Massage
Dass ein gewisser Druck auf bestimmte Körperregionen einen positiven Effekt auf so manche
Krankheitsbilder ausübt, ist in Asien schon seit über 5.000 Jahren bekannt. Doch in den 40er
Jahren wurde Eunice Inghan, eine Physiotherapeutin darauf aufmerksam, dass gerade die Füße am
vorteilhaftesten für eine sogenannte Zonentherapie sind. Aus ihrer Entdeckung entwickelte sie
schließlich die Fussreflexzonenmassage.
Bei der Fussreflexzonenmassage entspricht der rechte Fuß der rechten Körperhälfte und der linke
Fuß der linken Körperhälfte. Die Nieren, die Lunge und die weiblichen Geschlechtsorgane besitzen
verständlicherweise an jedem Fuß eine eigene Zone. Die verschiedenen Reflexzonen verteilen sich
über den gesamten Fußraum, so befinden sich beispielsweise an den Zehenspitzen die Punkte für
den Kopf und die Zähne, am großen Zeh befinden sich die Zonen für das Gehirn und den Nacken, an
der Ferse werden die Keimdrüsen stimuliert. Weiter stehen die Fußinnenseiten für die Wirbelsäule,
die Außenseiten für Körperstellen wie beispielsweise Schultern oder Hüften.
Die Fussreflexzonenmassage hat das Ziel, durch sanften Druck auf die einzelnen Partien den Fluss der körpereigenen Energien anzuregen und so schmerzhafte Blockaden zu lösen. Auf diese Weise können Erkrankungen wie beispielsweise Verdauungsprobleme, Allergien, Menstruationsschmerzen, Atemwegserkrankungen, Kopfschmerzen, Probleme der Muskulatur, Kopfschmerzen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen behandelt werden. Personen mit entzündeten Venen oder fieberhaften Erkrankungen sollten auf eine Fussreflexzonenmassage jedoch verzichten.
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